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Im Fall eines in Deutschland rechtskräftig verurteilten Schuldners, welcher im Ausland regelmäßig größere Geschäfte abwickelte und für den deutschen Gerichtsvollzieher sowie die angestrebten Vollstreckungsmaßnahmen nicht greifbar war:
Unter anderem war es zunächst erst einmal wichtig, den richtigen Zeitpunkt zu treffen, um nicht unnötigen Ermittlungsaufwand für mehrere An- und Abreisen sowie lange Reisekosten und Spesen zu verursachen. Auch wurden die aus der Vergangenheit bekannten Adressen durch Partner vor Ort kontrolliert.
Kostenersparnis 1:
Schon hier waren Ersparnisse in einer ungefähren Größenordnung von 2.500,- bis 3000,- € über unser Partnernetzwerk zu erreichen.
Der Ablauf, gekürzt:
Zunächst fand einer unserer Netzwerkpartner in der Schweiz den Schuldner an seiner neuen (nicht gemeldeten) Adresse.
Er ermittelte auch, wann er von seiner längeren Dienstreise zurück erwartet wurde, dann persönlich anzutreffen war. Ziel war die Ermittlung der Geschäftskontakte und resultierenden Einkünfte.
Nun bekam er einen elektronischen Wächter (GPS Ortung) an sein Fahrzeug.
Nach einigen Tagen (wir erstellten ein Bewegungsprofil via GPS ermittelte Standorte) observierten wir die Zielperson dann persönlich.
Unsere Ermittlungen ergaben, dass ein interessantes Geschäft mit einer Investorengruppe anstand.
Die folgenden Treffen der Geschäftspartner wurden observiert, die weiteren Ergebnisse der Ermittlungen führten dann zum Ferienhaus am Gardasee.
Kostenersparnis 2:
Erfolgreiche Kostenersparnis waren unter anderem die ortsüblichen Kennzeichen unsere Partner. Wir konnten auf die Nutzung teurer Mietwagen in Höhe von ca. 650,- € verzichten.
Am Gardasee installierte unser Partner vorab bereits alles nötige für die anstehende Observation samt technischer Hilfsmittel aus unseren umfassenden Möglichkeiten diverser Überwachungsmaßnahmen.
Die Folgeergebnisse der weiteren Ermittlungen ergaben dann die Grundlage für den erfolgreichen Abschluss der Ermittlungsarbeit:
Das bereits angebahnte größere Geschäft warteten wir ab, setzten dann durch die Kontrolle durch einige kurze Stippvisiten am Ort der Handlungen fort:
Kostenersparnis 3:
Jede einzelne Anfahrt hätte nun erneut ca. 1500,- € Kosten verursacht - dem standen lediglich tatsächliche Stundensätze und 130 Kilometer Reisekosten entgegen. Bedenken Sie: Im Falle einer erfolglosen Anfahrt ist weder der Ermittler noch der Auftraggeber glücklich, denn Kosten entstehen so oder so- im Falle des Nichtantreffens der Zielperson leider völlig nutzlos.
Ergebnis:
So konnte die Umsetzung des dann schwarz in der Schweiz geflossenen Geldbetrages aus der Vermittlung des Geschäftes
mit der Investorengruppe dokumentiert und mit den Behörden die Sicherstellung abgewickelt werden.
Hilfreich war der Kontakt unseres Netzwerkpartners vor Ort, da dieser ehemaliger Ermittlungsbeamter im Staatsdienst war. Ohne unser Netzwerk- wäre auch dieser Kontakt wahrscheinlich nicht möglich gewesen
- Den in Deutschland bestehenden rechtsgültigen Titel setzten wir in der letzten Phase wegen der Brisanz unter Zuhilfenahme eines unserer Personenschützer durch - Allerdings erst in letzter Phase, gezielt und kostensparend eingesetzt.
Wäre diese Zusatzdienstleistung dem Auftraggeber in Rechnung gestellt worden, so wären ca. 800,- € als zusätzliche Kosten entstanden.
FAZIT:
Es konnte erfolgreich abgeschlossen werden, die Ersparnis lag in der Summe für den Auftraggeber bei deutlich über 5.500,-€
Nutzen daher auch Sie unsere Möglichkeiten!
Wir sind der richtige Partner für Ermittlerkollegen und Auftraggeber.
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